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Techwrite Translation Services - Team und Dienstleistungen Techwrite Translation Services - Häufig gestellte Fragen Techwrite Translation Services - Preise und Kontaktinformationen

FAQs - Hier finden Sie die Antwort auf Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden:

Klicken Sie einfach auf die Frage, die Sie interessiert. Sollten Sie weitere Informationen zu Techwrite Translation Services benötigen, richten Sie Ihre Anfrage bitte per E-Mail an uns.

  1. Ist Techwrite Translation Services eine Agentur?

  2. Welche Vorteile bietet mir ein direktes Auftragsverhältnis?

  3. Bekomme ich wirklich dieselbe Qualität und Vertraulichkeit?

  4. Wie und von wem werden meine Projekte erledigt?

  5. Bekomme ich für ein anstehendes Projekt eine Testübersetzung?

  6. Welche Zahlungskonditionen erwarten mich?

  7. Muss man unbedingt einen Muttersprachler beauftragen?

  8. Braucht man im Computerzeitalter überhaupt noch menschliche Übersetzer?

1. Ist Techwrite Translation Services eine Agentur?

Techwrite Translation Services ist keine Agentur, sondern der mehrsprachige Internetauftritt von erfahrenen  Übersetzern, Autoren, Korrekturlesern, Werbetextern und Redakteuren, die unabhängig voneinander in Deutschland, Großbritannien und den USA arbeiten, sich bereits langfristig von diversen gemeinsamen Projekten kennen und nach wie vor bei ausgewählten Projekten bevorzugt zusammenarbeiten. Diese freiberuflichen Sprachexperten übersetzen Texte aus der englischen in die deutsche Sprache oder aus der deutschen in die englische Sprache und erstellen oder editieren Texte in ihrer jeweiligen Muttersprache (deutsch bzw. englisch). 

Auf der Webseite Techwrite Translation Services können Sie erfahren, in welchen Spezialgebieten diese Sprachexperten tätig sind und bei einem anstehenden Projekt per E-Mail mit uns Kontakt aufnehmen. Wir empfehlen Ihnen dann umgehend einen für Ihren Auftrag geeigneten Sprachspezialisten, mit dem Sie sich daraufhin persönlich in Verbindung setzen können, um alle auftragsbezogenen Details abzusprechen. Das entsprechende Auftragsverhältnis kommt also immer direkt mit dem jeweiligen Sprachspezialisten zustande, ohne dass wie bei einer zwischengeschalteten Agentur Preisaufschläge oder Vermittlungsgebühren anfallen.

2. Welche Vorteile bietet mir ein direktes Auftragsverhältnis?

Die gleiche Qualität, aber für deutlich weniger Geld

Sprachexperten wie Übersetzer, Redakteure, Autoren und Korrekturleser arbeiten in der Regel nach  relativ festen landesüblichen Honorarsätzen, deren Höhe sich vorrangig nach dem Umfang, der Dringlichkeit und dem Schwierigkeitsgrad des jeweiligen Auftrags richtet. Ob der Auftrag direkt vom Endkunden oder von einer zwischengeschalteten Agentur kommt, spielt für den Sprachexperten keine Rolle, da der Arbeitsaufwand für ihn der gleiche ist. Für Sie als Auftraggeber ist jedoch die Wahl einer zwischengeschalteten Agentur z. T. mit erheblichen Mehrkosten verbunden, denn sie muss neben dem Honorar für den Sprachexperten auch noch ihre laufenden Kosten für Geschäftsräume, Betriebskosten, Mitarbeiter, Administration, Werbung usw. decken und will dann natürlich auch noch etwas an Ihrem Auftrag verdienen. Deshalb werden Sie bei einer Agentur im Regelfall mindestens 30% mehr für dieselbe Leistung bezahlen, die Sie in gleicher Qualität auch direkt bei demselben Spezialisten bekommen könnten, den eine dazwischengeschaltete Agentur an Ihrer Stelle beauftragt. 

Natürlich gibt es aber auch Fälle, in denen eine zwischengeschaltete Agentur von Vorteil ist, beispielsweise wenn neben Sprachdienstleistungen auch weitergehende Leistungen wie Webdesign oder DTP benötigt werden, die der ausgewählte Sprachexperte nicht anbieten kann. Aber auch in diesem Fall kann es sich lohnen, die zusätzlichen Leistungen nach der Erstellung oder Übersetzung des Textes nach dem gleichen Prinzip wiederum direkt an einen freiberuflichen WebDesign- oder DTP-Spezialisten zu vergeben. Wir können Ihnen auch hierfür gern entsprechend qualifizierte Kollegen empfehlen. 

Direkte Erreichbarkeit und exzellente Textkonsistenz

Ein unabhängiger Spezialist ist immer direkt für Sie erreichbar - in dringenden Fällen auch spät abends oder am Wochenende. Übernimmt eine dazwischengeschaltete Agentur Ihren Auftrag, können Sie nur indirekt und anonym über den verantwortlichen Projektkoordinator mit dem Übersetzer in Kontakt treten, was sich insbesondere bei dringenden Hinweisen und Rückfragen außerhalb der Agenturgeschäftszeiten als nachteilig erweisen kann. Darüber hinaus wechseln bei den meisten Agenturen die verantwortlichen Projektkoordinatoren ständig oder schon nach kurzer Zeit, sodass Sie nur selten langfristig auf denselben Ansprechpartner zurückgreifen können und bestimmte Anforderungsdetails jedes Mal neu erklären müssen. Und auch der Übersetzerstamm einer Agentur ist permanenten Schwankungen unterworfen, so dass im schlimmsten Fall jedes Mal nicht nur ein anderer Projektleiter, sondern auch ein anderer Übersetzer mit Ihren Projekten "konfrontiert" wird. Gerade bei häufig wiederkehrenden Projekten mit hoher Komplexität und umfangreicher Terminologie, aber auch bei allen Marketing-, PR- und Werbetexten ist eine volle projektinterne und projektübergreifende Konsistenz unerlässlich, damit alle nach außen kommunizierten Texte für Ihre Zielgruppe sowohl inhaltlich als auch stilistisch stets "die gleiche Sprache sprechen". Ein direkt beauftragter Sprachexperte kennt nach dem ersten Projekt sämtliche Ihrer Anforderungen und erfüllt diese genauso exakt und konsistent bei jedem Folgeprojekt.   

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3. Bekomme ich wirklich dieselbe Qualität und Vertraulichkeit?

Ja, denn alle über Techwrite Translation Services erreichbaren Sprachexperten verfügen mindestens über einen Magister- oder Übersetzerabschluss in der jeweiligen Sprachkombination, können eine langjährige Berufserfahrung im jeweiligen Spezialgebiet nebst erstklassigen Referenzen vorweisen und übersetzen ausschließlich aus der jeweiligen Fremdsprache in ihre eigene Muttersprache. Sie überprüfen jeden übersetzen Text noch einmal vollständig auf seine sprachliche, strukturelle und inhaltliche Korrektheit, bevor er an Sie abgeliefert wird. Natürlich gelten in einem direkten Auftragsverhältnis für beide Seiten die gleichen vertraglichen und rechtlichen Rahmenbedingungen wie bei einem Vertragsverhältnis mit einer Agentur, also auch für den sensiblen Bereich Datenschutz und Vertraulichkeit (Non-Disclosure).

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4. Wie und von wem werden meine Projekte ausgeführt?

Wenn Sie ein anstehendes Übersetzungsprojekt zu vergeben haben, können Sie uns eine E-Mail  senden oder sich telefonisch mit uns in Verbindung setzen. Ihre Anfrage wird dann direkt  an einen geeigneten Spezialisten weitergeleitet, der für die von Ihnen gewünschte Sprachkombination und das betreffende Spezialgebiet verfügbar ist. Er wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen und alle Modalitäten zur Abwicklung Ihres Projektes mit Ihnen absprechen. Wenn Sie sich einig geworden sind, können Sie den Auftrag direkt an ihn vergeben. Bei umfangreicheren Aufträgen lässt sich so  übrigens auch rasch ein freies Team aus mehreren Spezialisten bilden.

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5. Bekomme ich für ein anstehendes Projekt eine Testübersetzung?

Im Regelfall können wir für Ihr anstehendes Projekt bereits umfassende Referenzen oder Beispieltexte vorweisen, aus der Sie die Qualität unserer Arbeit am besten mit eigenen Augen nachvollziehen können. Anderenfalls übernimmt der betreffende Sprachexperte gern eine kurze Testübersetzung von bis zu 30 Normzeilen, 300 Wörtern oder maximal 1,5 Normseiten für Sie. Einige Kollegen fertigen Testübersetzungen kostenlos an, andere verlange ein kleine Schutzgebühr, die Sie zurückerhalten, wenn Sie den zugehörigen Auftrag nach der Testübersetzung an den betreffenden Spezialisten vergeben. 

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6. Welche Zahlungskonditionen erwarten mich?

Sie erhalten von demjenigen Spezialisten, den Sie mit der Erledigung Ihres Projektes beauftragt haben, eine entsprechende Rechnung, nachdem dieser das gewünschte Projekt an Sie abgeliefert hat. Bei langfristigen und umfangreichen Projekten erhalten Sie in der Regel mehrere Teilrechnungen auf Basis der monatlich abgelieferten Projektteile. Nach dem Erhalt einer Rechnung haben Sie jeweils 30 Tage Zeit, den entsprechenden Rechnungsbetrag per Überweisung, Kreditkarte oder Verrechnungsscheck zu bezahlen.    

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7. Muss man unbedingt einen Muttersprachler beauftragen?

Ja, unbedingt. Zwar könnte sicherlich auch ein in Australien lebender Amerikaner mit hervorragenden Deutschkenntnissen einen englischen Text grammatisch und syntaktisch einwandfrei ins Deutsche übersetzen; inhaltlich und stilistisch würde die Zielgruppe dem Text jedoch sofort anmerken, dass er nicht von einem deutschen Muttersprachler geschrieben wurde. Gerade bei Marketing-, PR- und Werbetexten ist dies aber fatal, denn die jeweilige Botschaft kann die gewünschte Zielgruppe dadurch nicht erreichen und wird am Ende vielleicht sogar zum Gespött der allgemeinen Öffentlichkeit. Der nachfolgende Aufkleber findet sich beispielsweise in hoher Stückzahl auf dem internationalen Flughafen von Palma de Mallorca:

...und wohin? Gefunden auf dem Flughafen von Palma de Mallorca

Der Spaß hat natürlich immer dann ein jähes Ende, wenn eine mangelhafte Übersetzung Ihren Ruf und/oder Ihre Geschäftsziele nachhaltig gefährdet, denn schon aus einer falsch übersetzten Aussage in einer Firmen-, Produkt- oder Dienstleistungsbeschreibung können hohe Schadenersatzforderungen gegen Sie und Ihr Unternehmen erwachsen. Jeder Text, den Sie veröffentlichen oder nach außen kommunizieren, repräsentiert Sie und Ihr Unternehmen gegenüber Kunden und Geschäftspartnern - im Internet sogar gegenüber einer internationalen Öffentlichkeit.

>>> Weitere Übersetzungen, die Sie bestimmt auch nicht haben wollen

Wir erhalten in diesem Zusammenhang oft Anfragen von Kunden, die  - bis auf den vermeintlich extrem günstigen Preis - mit einer dringend benötigten Übersetzung völlig unzufrieden sind und deshalb unsere "rasche abschließende Hilfe" als "Korrekturleser" benötigen. Oftmals handelt es sich um Texte, die aus Einsparungsgründen bei einer so genannten Billigagentur in Asien, Indien oder einem osteuropäischen Land "erledigt" wurden, wobei der Übersetzer bestenfalls ein Lehrer oder Student, aber kein Muttersprachler der jeweiligen Ausgangs- und Zielsprache ist. In besonders dreisten Fällen werden die Texte einfach durch so genannte "automatische Übersetzungsprogramme" wie Babelfish, AltaVista oder Google Translator "gejagt". Die betreffenden "Übersetzungen" müssen dann in der Regel aufwändig überarbeitet, von unzähligen sprachlichen und inhaltlichen Fehlern befreit und in vielen Fällen sogar komplett neu übersetzt werden. Das kommt Sie natürlich am Ende teurer zu stehen, als wenn Sie von Anfang an einen kompetenten Muttersprachler beauftragt hätten, der Ihnen gleich einen druckreifen Text abgeliefert hätte.    

Die Übersetzung eines englischen PR-, Werbe- oder Marketingtextes für den deutschsprachigen Markt sollten Sie also immer einem deutschen Muttersprachler überlassen; viele Firmen differenzieren dabei sogar noch zwischen Österreich, Deutschland und der Schweiz und verlangen außerdem, dass der Übersetzer im betreffenden Land lebt. Aus gutem Grund, denn der tausendfach plakatierte Slogan für ein neues Computerspiel, Handy oder Auto passt zwar möglicherweise perfekt zur Zielgruppe in Deutschland, ruft aber in der Schweiz oder in Österreich möglicherweise nur ein verständnisloses Schulterzucken oder sogar Ablehnung hervor. Nur ein Muttersprachler, der auch im kulturellen, sozialen und gesellschaftlichen Umfeld seiner Zielsprache lebt und arbeitet, spricht auch stilistisch die Sprache der Textzielgruppe.

So günstig ein vermeintliches Billigangebot also im ersten Moment auch scheinen mag, bedenken Sie dennoch immer erst folgendes, bevor Sie Ihren Auftrag vergeben:

-         Können Sie sicher sein, dass Ihr Projekt von einem speziell ausgebildeten, staatlich geprüften und auch im betreffenden Spezialgebiet erfahrenen Muttersprachler mit der erwarteten Sorgfalt und Vertraulichkeit ausgeführt wird?   

-         Kann man Ihnen Referenzen für die Sprachkombination und das Themengebiet Ihres Projektes nennen, oder haben Sie eher den Eindruck, der Anbieter akzeptiert wahllos jeden sich bietenden Auftrag und selbst die unrealistischsten Erledigungsfristen? Wenn ja, schreckt er möglicherweise auch nicht davor zurück, Ihren Auftrag "ad hoc" an mehrere gerade zur Verfügung stehende Sub-Auftragnehmer zu verteilen, deren Qualifikationen und Fähigkeiten er nicht einmal ansatzweise kennt und die ihn vielleicht auch überhaupt nicht interessieren. Oft mit ärgerlichen und teuren Folgen für den Kunden...  

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8. Braucht man im Computerzeitalter überhaupt noch menschliche Übersetzer?

Schon in der Zeit des Kalten Krieges wurden Millionen von Rubel und Dollar in aufwändige Projekte und Maschinen investiert, um beispielsweise Funksprüche des Gegners maschinell in Echtzeit übersetzen zu können. Vergebens. Dennoch stößt man heute im Internet auf zahlreiche so genannte "automatische" oder "computergesteuerte" Übersetzungsprogramme. Einige davon eignen sich übrigens tatsächlich gut zum maschinellen Vorübersetzen von stilistisch äußerst monotonen Textsorten wie Gesetzestexten; andere können dem Übersetzer in Form von "Translation Memories" dabei helfen, die Übersetzung häufig wiederkehrender Begriffe, Formulierungen und Textpassagen konsistent zu halten. Sie speichern alle bereits übersetzten Textpassagen in einer Datenbank und weisen den Übersetzer automatisch auf eine "partielle" oder "vollständige" Wiederholung hin, sobald der selbe oder ein anderer Text wieder eine ähnliche oder gleichlautende Passage enthält.  

Leider enden hier aber auch schon die übersetzerischen Fähigkeiten des Computers, denn eine Sprache unterliegt nur bei ihrer Rechtschreibung, Wortstellung und Grammatik "eineindeutigen" Regeln.  Nur selten äußern wir unsere eigentliche Kommunikationsabsicht direkt und "unverblümt", sondern verschlüsseln sie lieber in z. T. hochkomplexen sprachlichen Bildern, die sich dem Zuhörer bzw. Leser nur indirekt erschließen. Mithilfe des sprachlichen Stils können wir unsere jeweilige Kommunikationsbotschaft dabei bewusst mehrdeutig gestalten und buchstäblich "zwischen den Zeilen" Meinungen, Anspielungen und Wertungen in diversen Abstufungen einflechten. Das betrifft insbesondere die journalistischen, publizistischen und literarischen Textsorten wie PR- und Marketingtexte, Werbesprüche, aber auch Satiren, Witze und Redewendungen, die meist eine Fülle von sprachlichen Bildern sowie Anspielungen auf tatsächlich vorhandene und virtuelle Gegebenheiten enthalten, die natürlich nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb des Textes liegen. Genau aus diesem Grund findet man in einem Wörterbuch zu einem einzigen Wort oft mehrere bis erschöpfend viele Übersetzungsvarianten. Aber während ein erfahrener Übersetzer dank seiner muttersprachlichen Kompetenz genau weiß, welche Variante des Worts zu welchem Zusammenhang passt, ist der Computer mit derartig mehrdeutigen "Regeln" überfordert, denn er kennt bekanntlich nur die Zustände 1 und 0 - schwarz oder weiß. Im Gegensatz zu einem Schachspiel, das nach dem einfachen "Wenn-Dann-Prinzip" absolut eindeutigen Regeln unterliegt, ist unsere Sprache stilistisch ein offenes System mit unzähligen, nicht vorausplanbaren Variations- und Kombinationsmöglichkeiten; aus dem Blickwinkel des Computers gesehen ein fürchterliches Chaos. Und genau diese Unberechenbarkeit macht es dem Computer als eindimensional rechnende Maschine unmöglich, den Kern einer mehrdeutigen sprachlichen Botschaft richtig zu entschlüsseln; ganz zu schweigen davon, diese angemessen in eine andere Sprache zu übertragen - selbst wenn er sämtliche Wörterbücher und Grammatikregeln in einer riesigen Datenbank gespeichert hat.        

Eine skurrile Fehlermeldung als Paradebeispiel für eine "maschinelle Übersetzung": Sprachlich überwiegend korrekt, inhaltlich kompletter Stuß...

Aber überzeugen Sie sich am besten selbst von dieser Tatsache, in dem Sie hier klicken und sich den maschinell übersetzten Werbetext für ein solches "automatisches Übersetzungsprogramm" durchlesen. Wenn Sie möchten, können Sie außerdem am Seitenende spaßeshalber einen bekannten Werbeslogan oder ein kurzes Gedicht in das Textfeld eingeben und diesen mehrmals maschinell hin und her "übersetzen" lassen. Dabei werden Sie feststellen, dass eine maschinelle "Übersetzung" zwar auch nach mehreren Versuchen noch überwiegend grammatisch korrekt, inhaltlich jedoch bereits weitestgehend unbrauchbar und sinnentfremdet ist. Ein "Übersetzungscomputer" müsste also nicht nur über das Hintergrundwissen und die (fremd)sprachliche, stilistische und soziokulturelle Kompetenz eines speziell dafür geschulten Übersetzers verfügen, sondern auch genauso komplex und mehrdimensional abstrahieren können wie das menschliche Gehirn. Deshalb arbeitet ein Übersetzer um so effektiver und treffsicherer, je mehr Wissen er in seinem Spezialgebiet gesammelt hat und je intuitiver und tiefgreifender er die betreffende Fremdsprache auch stilistisch begreift und beherrscht. Der Computer und das Internet sind ohne Frage ein wertvolles und fast schon unerlässliches Arbeitsmittel für jeden modernen Übersetzer, aber da es nach wie vor keine echte künstliche Intelligenz verkörpert, kann das Computerhirn das des Menschen bei der exakten Deutung und Übertragung sprachlicher Botschaften nach wie vor noch nicht einmal ansatzweise ersetzen.

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